Wie funktioniert eine
Nähmaschine? Früher wurden Nähmaschinen noch mit einem Handrad oder einem Fußpedal angetrieben. Heutzutage entfällt dieser müselige Antrieb, denn praktisch alle neuwertigen Maschinen werden elektrisch betrieben. Dennoch ist die Funktion bei den handelsüblichen Nähmaschinen natürlich noch immer die gleiche.
Es sind stets 2 Fäden, die bei jeder
Nähmaschine eine zentrale Rolle spielen. Der Erste Faden kommt von oben und führt durch das Loch der Nadel. Der zweite Faden ist unterhalb in einer Spule angebracht-
Die Nadel führt dann von oben nach unten durch den Stoff, während ein Greifer den Faden hinter der Nadel aufnimmt und eine eine lange Schlaufe um das Spulenhäuschen mit dem Unterfaden zieht. Wenn die Nadel wieder auftaucht, dann hat sich der obere Faden einmal um den unteren Faden herumgeschlungen.
Damit die Nadel aber nicht immer an der gleichen Stelle näht, gibt es von unten kleine Zähnchen und von hinten einen schwarzen Fuss. Wenn die Nadel einen Stich macht, kommt von hinten das Füsschen, klemmt zusammen mit den Zähnchen den Stoff ein und zieht das ganze ein Stück nach hinten. Dann kommt wieder die Nadel macht den nächsten Stich, die beiden klemmen den Stoff wieder zusammen und ein Stückchen weiter folgt der nächste.
Es gibt verschiedene Arten von
Nähmaschinen. Interessante Empfehlungen und beliebte Geräte präsentiert Ihnen auch der
Nähmaschine Test.
Angetrieben wird die
Nähmaschine von einem Elektromotor. Dieser treibt über einen Zahnriemen das Handrad an und an diesem Handrad ist eine Achse. Jene Achse führt durch die ganze Nähmaschine und sorgen für Mechanik und die Bewegung der Nähnadel.